Donnerstag, 27. Oktober 2011

selbst ist die Frau

schon länger habe ich das Problem, dass ich das Doppelbett der Strickmaschine nicht wirklich nutzen kann,  weil meine Arbeitsflächen ( über Eck) nicht so lang sind das ich das vernüftig mit an der Tischfläche befestigen könnte, so wackelt alles zu sehr und Maschen fielen des öfteren, was mir den Spaß an der Sache verdarb.

Nun ist mir eine Lösung eingefallen. Die Strickmaschine zieht um ins Schalfzimmer.

Bohrmaschine und Schleifhexe kamen zum Einsatz. Vor solchen Maschien mach ich mich nicht bange. Ich  habe ja auch nienanden mehr der es mir machen könnte.

Nun he ich dort an die Wand habe ich ein entsprechend langes Regalbrett geschraubt. Die Winkel für an die Wand waren noch im Keller, das Brett habe ich heute Bei OBI erstanden und der Fuß steht locker drunter ( der gehört eigendlich zum Küchentisch) einfach nur zum zusätzlichen abstützen. Denn wenn mal Übernachtungsbesuch kommt,  liegt dort an der Wand dann eine Matratze. So kann ich dann notfalls die Maschine abbauen , den Fuß drunter wegziehen und das "Besucherbett" dort eintrichten.


Das Doppelbett muss ich noch unter dem Bett hervorholen und dran machen.

 Nun habe ich einen Platz zum stricken, ohne dass ich dafür die Nähhmaschinen wegräumen muss.
Ich kann also ganz nach Lust und Laune da mal was dran machen oder eben da, ohne fertig werden zu müssen, bis ich wieder was anderes in Angriff nehen kann.

Heute scheint aber so schön die Sonne, dass ich das nachher erst mal für einen ausgiebigen Spaziergang nutzten werde.
Die Schlechtwetter und somit Handarbeitszeit wird noch früh genug kommen.

1 Kommentar:

  1. Hallo und Danke für diese Anregung. Ich habe gerade ein ähnliches "Problem" - mein Wohnzimmer sieht mit Strickmaschine eher messi-mässig aus. Vor allem der "Ton" - "Jetzt mach ´ich halt mal" ist sehr motivierend. Weiter viel Spass beim kreativeln . . . Heike S.

    AntwortenLöschen