Freitag, 15. Oktober 2021

Abschieds-Fahrt

 09.10 - 10.10.10.21 



Solingen – Wetter - Oberhausen – Leichlingen – 167 km

 

Wir dachten unser Roadrunner hätte es verdient, noch 1 Nacht mit uns verbringen zu dürfen.

Außerdem musste er sowieso woanders abgestellt werden, weil da wo derzeit steht, umgebaut wird und er stört, bzw Schaden nehmen könnte.

Eigentlich wollte Micha noch einige Verschönerungen am Lack machen, hatte aber die Pinsel und Rollen vergessen.

Somit war er Samstagmittag mit dem Roadrunner bei uns am Garagenhof um mich, früher wie von mir gedacht, abzuholen.

Wir fuhren nach Wetter a. d. Ruhr – Wetter kann auch schönes Wetter.

Hier konnte ich mit Dina spazieren gehen, während Micha dann dort unteren Rand noch mal nach strich.

 

Danach kuschelten wir uns im Womo ein.

Nachts wurde es sehr kalt, erster Reif war morgens auf den Wiesen zu entdecken. Wir hatten es drinnen muckelig warm.


 

Wir haben lange geschlafen, waren dann zusammen spazieren, zum Bäcker um Brötchen zu holen.

Nach dem Frühstück sind wir ein wenig spazieren gefahren

(schließlich wollen wir vom 3/4 vollen Tank noch was haben und nicht alles den Nachfolger schenken).

In Oberhausen an der Marina, haben wir die Entsorgungsstation angefahren.

 Micha hat entsorgt und ich bin ein paar Schritte mit Dina an kleinen  Hafenbecken spazieren gewesen.

Danach fuhren wir heim und stellten den Roadrunner schon mal auf dem Firmengelänge von Michas Bekannten ab,

dort wird dann auch der neue erst mal parken, bis die Baustelle am anderen Platz fertig ist.

 

202.221 km    bei Ankauf
257.719 km    jetzt zum Verkauf

  55.498 km

 

 

Bey, bey Roadrunner……..  wir haben viel schönes zusammen erlebt.

 

 

Donnerstag, 14. Oktober 2021

Herbstliches aus dem Urlaub

 



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DND ist nun ein Projekt von Mainzauber

Mittwoch, 13. Oktober 2021

"Close the ground"

 





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"Close the ground"

 ist ein Projekt von Jutta

ab nach Norddeutschland - Tag 16+17

 02.10.21 

Recke – Mühlheim a.d.Ruhr – Duisburg – Dorsten = 253 km 

 

Heute sind wir sehr viel gefahren.

Die ersten 170 km hauptsächlich Autobahn, weil wir in Mühlheim Womos gucken wollen. 

 

Das Ein/Aussteigen in unsere Koje wird auch für Micha immer mehr zum Problem.

Ich würde es eh kaum schaffen, über ihn noch drüber zu klettern.

Deshalb schlaffe ich ja auch vorne. Und mitten drin liegt meist auch noch Dina. 

 

Was wir brauchen, sind entweder 2 Längsbetten mit Einstieg  von der Mitte her,

oder ein  Bett an dem wir jeweils von der Seite her rein können, so wie zu Hause.

 

Und dann wird es auch immer schwieriger an Ersatzteile zu kommen, wenn was kaputt geht,

…… und neu lackiert werden müsste bald auch mal, usw, usw….. 

Wenn man so einen Oldtimer hat, muss man viel dran machen können bzw die Möglichkeit dazu haben.

Das haben wir damals nicht bedacht. uns war nur klar, das wir selbst nicht an Motor und sonstiger Technik,

 die zum Fahren benötigt wird, dran rum schrauben.

Aber auch Dinge wie lackieren/anstreichen ist ohne Halle/ Goßgrage nicht möglich.....

Deshalb müssen wir jedes mal, auch für Kleinigkeiten, eine Werkstatt

 

In Mühlheim bei R&S Reisemobile angekommen, haben wir uns auf der Ausstellungsfläche erst mal falsch orientiert,

denn dort wo wir uns um schauten, fingen die Preise für Gebrauchte bei 50.000€ an. 

OK, dann in der „niedrigpreisigen“  Ausstellungsecke nachschauen. 

Wobei 20.000 € + für mich nicht niedrigpreisig ist,

 vor allem wenn man den Zustand und das Alter der dort noch übrig gebliebenen Ladenhüter betrachtete. 

Fazit : sie wollten viel zu viel und boten dafür effektiv viel zu wenig! 

 

Weiter nach Duisburg auf einen Parkplatz am Wolfsee. Dort machten wir Mittagspause und mit Dina einen schönen Spaziergang.  

Wie so oft, war sie erst munter dabei, wurde aber recht schnell müde. 

 

Zwischenzeitlich hatte sich Micha auf eine Annonce gemeldet, um ein Womo zu besichtigen,

 welches  privat verkauft wird - eigentlich genau das was wir suchen.

Wir haben für morgen Mittag einen Termin ausgemacht. 

Dafür müssen wir dann aber wieder e in gutes Stück zurück, nach Senden. 

Die ersten 50 km haben wir dann heute schon hinter uns gebracht und dann den Stellplatz in Dorsten angefahren. 

 

03.10.21 

Dorsten – Senden – Solingen = 164 km 

 

Das war nun schon ein besonderer Tag.

 

Nach dem Frühstück sind wir gemütlich nach Senden gefahren.

Natürlich waren wir zu früh da und schauten erst mal wo man in der Nähe parken könnte.

Dina sollte erst noch mal raus. 

Der Stellplatz nahe dran war mit PKW zu geparkt.

Wir sind dann ein Stück zurück und sind zwischen Feldern spazieren gewesen.

 

Dann wieder hin und haben dafür gleich dort in der Einfahrt geparkt und uns das Wohnmobil angeschaut.

Es gefällt uns sehr. 

Und auch den Preis konnten wir in die Höhe dessen, was wir uns vorstellten, herunter handeln.

Kurz um, wir haben einen Vertrag mit einander abgeschlossen….. 

In spätestens 2 Wochen wird er uns dann gebracht. 

Mittlerweile steht ein Termin fest, am 14.10 wird ab- und umgemeldet

 

Hier parken sie, der Neue (nicht ganz so alte) und der Alte (richtig alte) vereint zusammen. 

….. und dann sind wir heim gefahren, mit vielen Gedanken im Kopf was nun wie zu regeln ist usw….. 

 

Wehmut ist natürlich auch mit dabei, denn das hier war wahrscheinlich unsere letzte Tour mit dem Roadrunner gewesen. 

 

Tourlänge insgesamt = 2141 km 

Dienstag, 12. Oktober 2021

Ich sehe ROT

 diesen roten Flitzer entdeckten wir beim Spaziergang im "Hafen" von Neufeld an der Elbe





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ich sehe rot 

ICH SEHE ROT ist ein Projekt von 


ab nach Norddeutschland - Tag 13-15

 29.09.21 

Otterndorf – Brake – Hooksiel – Hohenkirchen = 171 km 

 

Noch zu früh um Richtung Heimat zu fahren. 

Na dann , wie wäre es mit Backfisch-essen in Hooksiel? 

 

Gesagt, eingepackt, gefahren…… 

 

Erst Richtung Brake und mit der Fähre über die Weser =7,80€ 

 

Dann weiter bis in den Außenhafen von Hooksiel.

Hier habe ich Fisch und Pommes geholt, 

Micha wartete mit Dina draußen, Dina bekam eine geräucherte Sprotte zum probieren geschenkt, hat ihr wohl gut geschmeckt! 

Dann war auch unser Essen fertig, gegessen haben wir im Roadrunner. 

 

Danach haben wir einen Spaziergang auf dem Deich gemacht…… leider fing es leicht  an zu regnen. 

Anschließend sind wir noch ca 15 km weiter ins Landesinnere zu einem kleinen Stellplatz am Wangermeer nach Hohenkirchen gefahren. 

 

Komisch, immer wenn wir hier sind, regnet es sich ein…… 

Ich glaub, ich back uns für morgen einen Kuchen…… spazieren gehen ist nicht, viel zu nass…..

dabei würde mir  ein richtig langer Spaziergang mal gut tun.

 

Ich weiß das geht mit Dina nicht (mehr), aber mir fehlt Bewegung,

alle Muskeln hinten von der Hüfte abwärts  schmerzen mir, weil ich viel zu viel rum sitze. 

 

Ich hab dann eine kleine Regenpause genutzt und bin bis zur Mitte der Seebrücke gegangen. 

Auf dem Rückweg fing es auch schon wieder an zu regnen.

Die Bewegung hatte gut getan, doch kaum saß ich eine halbe Stunde, waren die Schmerzen wieder da.

…… und es zog zusätzlich mächtig im  Rücken. 

Nun wusste ich wenigstens, wo die Schmerzen her kamen. Tablette, einreiben und Nierengurt brachten dann Linderung. 

 Kuchen backen, fiel dann doch aus.

 

Der Regen wurde immer heftiger und es zog zusätzlich Sturm auf.

Wir machten es uns auf dem Bett gemütlich und ließen uns durchrütteln. 

So auf freier Fläche, dem Wind ausgesetzt, fühlten wir uns nicht wirklich wohl,

zumal für die Nacht auch mit Orkanböen zu rechnen war. 

Sch….. auf den € mit den wir die Strom-Säule gefüttert hatten. 

 

Somit fuhren wir in der Dunkelheit ca 20 km bis nach Wittmund. 

Umgeben von Häusern und Parks, war es hier  nicht ganz so stürmisch.  

Leider war der Platz voll, wir blieben einfach auf dem angrenzenden Parkplatz stehen. 


30.09.21  

Wittmund – Wiesmoor – Strücklingen = 65 km 

 

…… und morgens schien dann wieder die Sonne, als war nix gewesen. 

 

In Wiesmoor machten wir einen kleinen Bummel und  fuhren dann weiter nach Strücklingen. 

Nun hangeln wir uns Stück für Stück der Heimat entgegen.. 

 

01.10.21 

Strücklingen  -Recke (Mittellandkanal) = 111 km 

 

Sowohl meinem Rücken, wie auch Dinas Ohren geht es viel besser. 

Und wieder fuhren wir ein Stück näher Richtung Heimat. Wir sind  nun ganz oben in NRW angekommen. 

Heute bleiben wir bei der Marina Recke am Mittellandkanal. 

 


Montag, 11. Oktober 2021

ab nach Norddeutschland - Tag 10-12

 26.09.21 

Friedrichstadt – Friedrichs Koog   - Neufeld (Dithmarschen) = 89 km

 

Schnell noch mal ein klein bisschen auf den Hundeauslauf, .....

Dina wollte dann aber doch gleich wieder zurück, nicht dass irgendwer ihr Frühstück verputzt. :-)

 

Unsere Fahrt ging heute erst mal bis in die Spitze von Friedrichskoog.

 Kein Meer mehr da! 

Aber das brauchten wir auch nicht für den Spaziergang.  

 

Die Sonne lacht! 

1-1,5 km mehr schafft Dina nicht. 

Sie war platt, als wir dann wieder beim Roadrunner waren. 

 

Und da uns der Stellplatz/Parkplatz dort nicht zusagte, sind wir ca 20km weiter in Neufeld gestrandet.

 

Hier ist viel schöner und nebenan der Deich voll mit Schafen. 


27.09.21 

Neufeld – Brokdorf =63 km 

 

Nach dem Frühstück fuhren wir ein paar km zurück nach Marne zum Tierarzt.  

Dinas Ohren ging es zwar schon ein klein wenig besser , zusätzlich war nun aber eine Sorte der Augentropfen verbraucht. 

Der Gehörgang scheint nicht so sehr entzündet zu sein wie die Ohrmuschel, da ist alles wund und am rechten Ohr blutig.

Deshalb ab es 2 Salben und zusätzlich Tabletten gegen den Juckreiz.=68€ 

Für die Augentropfen gab es ein Rezept.=19€

  

Wieder am Womo, vermisste ich meine Brille.

Ich hatte sie mir in den Ausschnitt vom Shirt gehangen, weil sie mit der Maske wieder total beschlug….

Noch mal zurück und fragen, aber wir fanden sie nicht, 

im Womo nochmals in der Handtasche geguckt, nein - da war sie auch nicht.

Micha hat meine Handy Nr und Adresse aufgeschrieben und den Zettel abgegeben. 

Er war schon wieder auf dem Rückweg, als man die Brille dann ganz versteckt unter dem Gestell vom Untersuchungstisch gefunden hat

und sie ihn noch hinterher gebracht. 

Die muss wohl runter gefallen sein, als Dina bei der Säuberung ihrer Ohren ungeduldig wurde und ich sie fester an mich gedrückt habe. 

 

Glück gehabt, mir fiel ein Stein vom Herzen, als ich wieder  vernünftig gucken konnte.

 

Brokdorf war unser Ziel, aber dort gab es keine Apotheke, eine Passantin, schickte uns nach Wilster. 

Die Tropfen waren vorrätig, und Aldi direkt nebenan, also habe ich auch gleich noch was eingekauft. 

… und dann wieder zurück nach Brokdorf. 

Hier gab es dann auch am späten Nachmittag noch ein dickes Eis vom vorbei kommenden Eiswagen. 

 

28.09.21 

Brokdorf – Otterndorf = 53 km 

 

In Glücksburg fuhren wir auf die Fähre nach Wischhafen über die Elbe = 23€ für ca 7km

Schade, dass wir zwischen LKW parkten, so dass wir nur wenig von der Überfahrt hatten.  

Danach fuhren wir bis nach Otterndorf. 

 

Ein kleiner Stellplatz an einem Schöpfwerk  gleich hinter dem Deich. 

  

 



Sonntag, 10. Oktober 2021

T in die Woche 41

 und noch einmal was vom  Schloss Pfaffendorf 



dieser "Pavillon" steht im Schlosspark und wird z.B. für Hochzeiten genutzt







einen schönen  Sonntag wünscht gabi





 Das T(or) in die neue Woche ist ein Projekt von   Nova  


Samstag, 9. Oktober 2021

ab nach Norddeutschland - Tag 7-9

 23.09.21 

Fehmarn – Damp = 203 km 

 

Totale Wetteränderung! 

Wolken, Regen und Sturm bestimmen den Tag.

Wir sind zeitig nach dem Frühstück aufgebrochen, um vor den, ab Mittag angekündigten, sehr starken Sturmböen über die Brücke zu fahren.

Auch so merkte man den Wind  gut und Micha musste ordentlich gegenlenken. 

 

Eigentlich wollten wir bis nach Brasilien, aber irgendwie war Micha noch nicht auf bleiben eingestellt.

Außer dem wirklich schönen Strand gleich hinter der Düne, gibt es dort nichts…..noch nicht mal Palmen….

Und ich dachte immer die gibt es in Brasilien ;-)

 

 Vielleicht doch noch en Stückchen weiter? 

 

Und so kam, was wir schon oftmals erlebten, kein Platz sagte uns zu oder war voll , 

bzw war auf Campingplätzen zudem auch noch irrsinnig teuer.   

 

Nun stehen wir bei Damp – es reicht einfach für heute! 

Dina hat Angst vor dem Wind und mag nicht spazieren gehen.

Wir blieben also auf dem Platz, vielleicht mag sie ja morgen mehr spazieren gehen?

Außerdem juckte wie sich abends  ständig an den Ohren. Nächste Baustelle?????? 

Wir hatten einen schönen Sonnenuntergang.

 

24.09.21 

Damp – Langballig = 66 km 

 

Dina wirkte heute immer noch sehr ängstlich. Somit fiel der Spaziergang zum Strand aus. 

Es ist für alle dann nur stressig, wenn wir sie quasi hinter uns her schleifen müssten. 

Da man ja nicht weiß, ob es nur Sturheit ist, oder sie sich nicht wohl fühlt, 

lassen wir solche Unternehmungen dann lieber sein. 

Vielleicht hat sie ja am Nachmittag wieder mehr Lust zum Laufen?

 

Heute gab es dann zum Ausgleich nur eine kurze Etappe.  

Auf dem Weg standen tanken und einkaufen auf da to-do-Liste. 

Das Navi leitete uns durch Kappeln, weiter in Richtung Flensburg , bis kurz hinter den Hafen von Langballig. 

Fast nur ein Steinwurf weiter, auf der anderen Seite der Förde sieht man Dänemark. 

 

….. leider regnet es auch heute immer wieder, aber der Sturm hat sich etwas gelegt und flackerte nur ab und zu in Böen auf. 

Für einen Spaziergang zum kleinen Hafen und am Strand hat es dann aber doch noch gereicht,

sogar die Sonne kam mal kurz zum Vorschein 

 

25.09.21 

Langballig – Friedrichstadt ( NF) = 90 km 

 

Heute mal Binnenland, Richtung  Nordsee bis nach Friedrichstadt. 

Hier ist ein schön angelegter mittelgroßer Stellplatz,  sogar ein kleiner Hundeauslauf ist da. 

 

So konnten wir Dina endlich mal wieder draußen ohne Leine  laufen lassen, was sie auch vorsichtig  wahrnahm. 

 

Ihre Augen haben sich etwas gebessert und in einer bestimmten Entfernung, kann sie ein wenig sehen.

Zu nah dran erkennt sie aber nichts. Tunnelblick oder so.  

Aber : Dina juckt sich nun vermehrt am rechten Ohr.  Es ist gerötet (vom kratzen?) und riecht sehr unangenehm.

Ich befürchte, wenn sich das nicht von selbst bessert, müssen wir  Montag irgendwo zum Tierarzt. 

 

Friedrichstadt soll ein sehr schönes Städtchen sein.

Ich hätte mir das schon gerne angeguckt, aber mit Dina ist so was nicht mehr machbar. 

Kleine Spaziergänge am Eiderdeich, mehr geht nicht. 

Aber das war uns ja auch bei Antritt der Tour bewusst. 


 



Freitag, 8. Oktober 2021

ab nach Norddeutschland - Tag 4-6

 20.09.21 

Oberhaverbeck -  Hohnstorf (Elbe) = 71 km

 

Erst mal tanken und dann nach Winsen a.d.Luhe zu einen Wohnmobil Händler.

Micha hatte im Internet was gesehen, was  er sich gerne angucken wollte.

Im Grunde nicht schlecht, aber meiner Meinung nach für Alter und Zustand zu teuer.  

Weiter nach Honhstorf an die Elbe.

 


21.09.21 

Hohnstorf – Travemünde = 99 km 

 

Mal ganz anders angereist, wie sonst.

Das Navi führte uns durch Nordwestmecklenburg zur Fähre nach Priwall . 

1x übersetzen nach Travemünde = 7,20€ 

 

Am Platz angekommen, steht da ein anders altes Peugeot- Wohnmobil,

welches uns aus der J5-Gruppe von Bildern her gut bekannt ist. 

 

Wir haben uns dazu gestellt und ein Pläuschchen gehalten. 

 

Das Wetter ist „naja“ es regnet ab und zu…. Die  Heizung wurde auch gleich angemacht…. 

 

Wenn das Wetter und Dina mitspielen, würde ich gerne nach er zum Gedenkstein der auf-See-bestatteten. 

Das reichte uns dann aber auch an laufen.


22.09.21  

Travemünde – Fehmarn/ Südstrand = 99 km

 

Herbstanfang & Sonnenschein, das muss man ausnutzen.

Wir sitzen das erste mal draußen vor dem Roadrunner, auf der Womo-Wiese  vor dem Camping Südstrand. 

Um 15:00 können wir uns anmelden gehen….. und ich will dann auch unbedingt ans Meer. 

 

Morgen soll es sehr stürmisch werden, ob wir dann überhaupt über die Fehmarnsundbrücke zurück fahren dürfen?