Montag, 30. November 2020

Warum in die Ferne schweifen .....

 ......... wenn das Schöne liegt so nah?  

In 25 Stunden durchs Bergische/Oberbergische  Land 

 

 28.11.2020

Mittags kurzentschlossen das Nötigste eingepackt und nichts wie hin zum Roadrunner. 

Neue warme Fleece-Bettlaken aufgezogen und Weihnachtsgardine und Ein bisschen Deko verteilt

 

.....und schon ging es ab Richtung Engelskirchen.

Dort haben wir Kaffee gekocht und einen verspäteten Mittags-Imbiss eingenommen 

und sind abschließend bei herrlichem Sonnenschein an der Agger spazieren gegangen. 

 



 

Danach sind wir noch ein Stückchen weiter bis nach Lindlar gefahren.

Am Schwimmbad sollten 2 Stellflächen mit Strom Anschluss sein.

Beide waren frei und nicht abgesperrt.

Wir machten es uns gemütlich bei Kaffeetrinken im Kerzenschein.

 


 

Nach vorne raus war eine schöne Freizeitanlage mit Spielplätzen und Spazierwegen. 

 

Später als es schon  lange dunkel war,  stellte sich noch jemand dazu. ( die Leute haben wir nicht zu Gesicht bekommen).

Damit will ich zum Ausdruck bringen: auch wenn man nebeneinander parkt, heißt das nicht, dass man Kontakt zueinander hat.


 

29.11.2020


 

 

Da der Weg nach Hause gerade mal 44km Luftlinie betrug, sind wir nach dem  Frühstück zu seinem Spaziergang durch den Park und Freizeitanlage aufgebrochenen. 

 



 



 

Danach noch einen weiteren Karte zum aufwärmen, denn draußen war es  im Schatten immer noch frostig kalt. 

 

 

Anschließend  überlegten wir, wie wir nach Hause fahren. Ich schlug vor am Altenberger Dom vorbei zu fahren

und dort eventuell noch mal spazieren zu gehen. 

Entfernung nur 26 km? Das hatte ich nicht gedacht, dass wir so nah dran sind. 

 

Die Gegend durch die und der Navi führte war uns meist noch unbekannt. 

Es war einen sehr schöne Strecke. Schmale Kurvenreiche Straßen - ideal für  Biker aber auch mit dem Womo machbar.

 



 

Aber dort angekommen, war es auf den Parkplätzen überall derart voll,

dass mir die Lust auf einen Spaziergang verging.

 Somit habe ich nur Fotos im vorbeifahren gemacht. 

 

 

Auf direktem Weg nach Hause wollten wir nicht, deshalb fuhren wir noch ein bisschen Spazieren

und dann über Leverkusen und Leichlingen nach Solingen.

 

Egal wo wir herfuhren, war da irgendwo ein Parkplatz, war es auch überall voll.

…. mittags waren wir dann wieder daheim. 

 


Sonntag, 29. November 2020

T in die Woche 49

Letzte Woche als wir durch Düren fuhren,

entdeckte ich dieses rostige Tor


....  und kurz drauf fuhren wir durch sein großes Ebenbild








 Das T(or) in die neue Woche ist ein Projekt von   Nova  


Und hier noch eine  Spielerei mit dem Handy


 ich wünsche einen  schönen 1. Advents-Sonntag 

 passt auf euch auf und bleibt gesund


 gabi

Samstag, 28. November 2020

Adventstimmumg im Roadrunner


 Wir haben es uns gemütlich gemacht

Und wünschen alles ein schönes 1. ADVENT   Wochenende 

 



Freitag, 27. November 2020

Man nehme

 ... das was man so  findet, denn extra einkaufen wollte ich nicht.

Bestelle noch farblich passendes Steppfutter dazu .

Nehme einem Schnitt der für einen unifarbenen Mantel ( ohne Kapuze) oder eine Weste ( mit Kapuze, aber ohne Taschen und Ärmel) gedacht war. 

Daraus puzzle man sich mal erst den Schnitt für die Jacke und nähe dann drauf los


Heraus gekommen ist eine marineblau/bunte Jacke.

Nicht so trist, wie das was man meistens kaufen kann, bringt sie Farbe selbst in trist graue Tage




Donnerstag, 26. November 2020

November - Collage


Wettermäßig war der November gar nicht so schlecht, wie er "normalerweise" sonst ist.

Wir starteten in einen goldenen November, hatten einige Spaziergänge in der Natur.

Aber es gab auch schon den ersten Frost ( wenn auch bisher nur 1 Nacht) 

Zum Schluss hin hatte man mitunter das Gefühl, dass es trotzt Sonnenschein gar nicht so ganz hell werden will.

Ich habe im Internett eine  neue Couch erstanden (eigentlich eher für mich) auf der Dina hoch auf den Kissen thront.

Lockdown ligth : unsere Devise, trotzdem raus aus der Stadt 

.....und so machten wir mit dem Roadrunner Spazierfahrten durchs  Münsterland, durchs Sauerland und zum Rhein.

Wir haben uns von allen ferngehalten und kurze Spaziergange in der Natur gemacht.





 Alle Monats-Collagen von mir findet ihr:  

http://www.kaeferchengabi.de/PhotoImpakt/PI2/PI2H.htm

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mein Monat

noch mehr findet ihr bei  Birgitt

Dienstag, 24. November 2020

Noch mal Münsterland

  20.11.2020 

 

Solingen -  Nottuln = 153 km

 

 

Unterwegs ins Münsterland, aber zuerst noch ein Stück in die entgegen gesetzte Richtung nach Leichlingen,

um beim Obstbauern Äpfel und Paprika zu kaufen. Ein Glas Birnenkraut wanderte ebenfalls in den Korb. 

11:30 starteten wir dann durch.

 

Bei Lüdinghausen fuhren wir einen Stellplatz am Kanal an. Leider waren Stellplätze und Campingplatz  wegen des Lockdowns geschlossen.

Mittagspause machen ging trotzdem.  Mit Schrecken stellten wir fest, das die 12Volt Anlage sich nicht einschalten lässt.

Das heißt, wir brauchen unbedingt  einen Stellplatz der auch Stromversorgung anbietet. 

 

 

Weiter nach Düren…. Auch hier war abgesperrt. 

So langsam wünschte ich mir , doch besser eine andere Richtung als Ziel ausgesucht zu haben. 

Einen Ort weiter in Nottuln fanden wir einen Stellplatz mit Strom, am Rand vom  Industriegebiet…. 

Schön gemacht, aber weit weg von jeglichem Gewässer.

Egal es wird sowieso schon dunkel.

 

….. na dann mal die Lampen für in die 220 Volt Steckdosen hervorsuchen, damit wir nicht im dunklen sitzen. 

…. Und dann gemütlich Kaffee trinken…. Schön warm ist es ja schnell im Roadrunner

….. und Fernsehen geht hier auch über DVBT 

 

 

Etwas später am Nachmittag funktionierte die 12 Volt-Versorgung auf einmal wieder,

doch beim  zu klatschen einer Tür war der Strom wieder weg.

Voriges Jahr hatten wir das auch mal.

Da hatten wir uns dann auch für alle Fälle die beiden Strahler für die normalen Steckdosen gekauft. 

Morgen,  wenn es hell ist müssen wir mal schauen ob irgend wo ein Steckerchen lose ist. 

 

Der Stellplatz ist schön angelegt, mit den Picknick Bänken zwischen den einzelnen Parkbuchten,

so kann sich die Familie bei schönem Wetter dort aufhalten, 

wenn Papa das Wohnmobil dort in dar Waschbucht sauber macht. 

Gut gemacht mit Treppe und Hochgang um auch das Dach schrubben zu können.  

 

Toiletten und Dusche waren leider Corona Lockdown  bedingt wieder zu gesperrt . 

 


21.11.20 

Nottuln – Emsdetten = 93 km 

 

Es war kalt diese Nacht…. Gegen 5:00 habe ich dann die Heizung noch was hoher gedreht.

Und auch beim  ersten Spaziergang mit Dina , bin ich so richtig durchgepustet worden. 

 

Nachdem Frühstück hat Micha mal nach der Elektronik geschaut und die Stecker alle überprüft.

Aber leider änderte das nichts. Es ließ sich nicht an schalten.  

 

 

Unser heutiges Ziel war eigentlich Hörstel.

Dort wo der Dortmund-Ems- Kanal auf den Mittellandkanal trifft, sollte ein Stellplatz mit Stromversorgung sein.

Wir haben ihn nicht gefunden. Nur Schilder auf einer Wiese, dass parken dort nicht erlaubt ist. 

Von einem Strommasten/ Säule war nichts zu sehen. 

 

Zurück nach Riesenbeck. Der Platz war abgesperrt. Genau so der in Emsstedten . 

Anscheinend sind hier in der Region alle Plätze, die irgendwie nett liegen, zu. 

 

 

 

Ein Stück weiter, im Industriegebiet beim Zubehör- Hersteller Dometic,

fanden wir dann 3 Parkbuchten mit Strom….. und das sogar kostenlos.

 

Hier werden wir dann  bis morgen bleiben. 

Komischerweise funktioniert 12 Volt wieder.

…… und die Türen werden ganz vorsichtig auf und zu gemacht, damit das hoffentlich auch so bleibt. 

 

Zuhause müssen wir mal überprüfen lassen, wo da eventuell ein Wackelkontakt sein könnte. 

Abends stellte sich noch ein weiteres Wohnmobil dazu, welches morgens schon vor uns wieder weiter fuhr

 


 

 

22.11.20 

Emsdetten – Solingen = 233 km 

 

Dem gestrigen schon recht grünen Tag folge ein teils nasser, immer aber trüber Tag

….. aber was soll's, wir setzen im trockenen, es ist halt November.  

 

 

Da wir nicht durchs Ruhrgebiet zurück fahren wollte, sind wir erst mal bis Wesel,

dort über den Rhein und weiter nach Geldern, hier war der Stellplatz auch geschlossen, aber man konnte drauf fahren.

 

Wir machten einen Spaziergang rund um den kleinen See, fanden sogar eine Strom Säule auf der noch paar Cent Guthaben waren,

sodass es reichte um schnell mal Kaffee zu kochen. 

 

 

Nach der Mittagspause fuhren wir weiter bis Krefeld, um wieder auf die für und richtige Rheinseite zu gelangen.

Von da aus ging es dann auf direktem Wege nach Hause. 

 


 

Dies mal hat einiges nicht so geklappt wie geplant, aber besser wie zuhause die ganze Zeit

vorm Computer oder dem Fernsehen zu sitzen war es alle mal. 

 

Wir müssen uns nun drauf einstellen, dass doch die meisten Stellplätze geschlossen sind. 

Wetterbedingt ist man jetzt doch sehr viel mehr drinnen . 

 

 

Tourlänge insgesamt = 426 km