Dienstag, 22. Oktober 2019

DigitalArt #37

meine Vorlage:



meine Bearbeitung:









Projekt DigitalArt von Jutta 

Montag, 21. Oktober 2019

unsere Küsten-Tour - Tag 30 + Fazit

29.September
Malmedy – Solingen = 149km
 Von den Ardennen in die Eifel….. Und dann nach Hause….
Eigentlich wäre ich in der Eifel gerne noch spazieren gegangen, schon allein, um nicht so früh zuhause zu sein,
um auch dem letzten Urlaubstage was schönes zu geben…
… aber es regnete so heftig, dass wir dann  keine Lust darauf hatten nochmals so richtig nass zu werden.
Kurz vor 14:00 waren wir zuhause.
Warum nur muss Urlaub irgendwann ein Ende haben????


Fazit:
Insgesamt sind wir an 31 Tagen 5874 km gefahren.
Durchschnitt/Tag : 189,5 km
Kosten für Diesel: 715,46 €
Verbrauch: 9,45l /100km
Fähren und Tunnel: 55 €
An Stellplatz- Gebühren inklusive, Strom Hund und Kurtaxe haben gezahlt: 464,57€

Wenn man bedenkt wo wir grob hin wollten und was wir gemacht haben, J
Wie schön, dass wir so frei sind und jederzeit unsere Pläne nach Lust und Laune ändern/ ausweiten können.
Nicht alles ist so gelaufen wie ich mir das vorgestellt habe aber wir haben das beste Draus gemacht und oft war die "Notlösung" besser wie das was wir eigentlich machen wollten.
 Vom Osten Deutschlands bin ich enttäuscht. Ich hätte gerne viel mehr gesehen. Aber die Möglichkeit mit einem 7m langen Wohnmobil einen Parkplatz zu finden, von dem aus man dann nicht noch Kilometer weit laufen muss, waren nur selten gegeben. Hier haben es diejenigen mit einen Van oder einem kurzen Wohnmobil doch viel einfacher, die passen  einigermaßen auf normal große Parklücken. Aber auch nur, wenn die Durchfahrtshöhe zu den Parkplätzen nicht begrenzt ist, was auch sehr oft der Fall war.
Auch der Straßenzustand in kleinen Städten und Dörfern vermittelte mir eher, dass man einen nicht wirklich da haben möchte…. Andere Länder tun da bedeutend mehr, um Wohnmobilfahrern das Fahren und Parken angenehm zu gestalten.
Somit waren wir viel schneller mit dem Osten fertig wir gedacht…… wir sind ja fast überall nur in 2. Reihe dran vorbei gefahren – SCHADE eigentlich!
Die Westdeutsche Ostseeküste und auch der Nordsee Abschnitt von Wilhelmshaven bis Emden ist uns bestens aus anderen Urlauben bekannt – auch dort haben wir uns nicht lange aufgehalten, weil uns der Sinn nach neuen Entdeckungen stand.
Meine Überlegung war eigentlich, gegebenenfalls das  Dänische Festland  zu umrunden, aber als wir dann hörten, dass von Norwegen her eine rätselhafte tödlich Hunde-Erkrankung sich ausbreitet, war mir das einfach zu riskant.
Und so war es für uns einfach logisch immer weiter der Küste entlang Richtung Westen zu fahren, wobei wir nun auch schon öfter in den Niederlanden waren und uns dort schon etwas auskennen, aber Belgien und Frankreich werden absolutes Neuland sein..
Da wir keinerlei Kartenmaterial, außer von Deutschland, dabei hatten und auch unsere Datenvolumen mehr oder weniger aufgebraucht war, war es schon eine Herausforderung. Wir hatten weder irgendeine Vorstellung was uns wo erwartet und auch keine Anlaufpunkte, …..wir hatten z.b. nicht gedacht, dass es in Küstennähe so hügelig ist und dass die Normandie so eine schöne Steilküste hat….. Auf gut deutsch, wir hatten keine Ahnung wie schön Frankreich ist.
Wir sind einfach gefahren und wenn es reichte, haben wir einen  Stellplatz/Campingplatz gesucht.
Ich  spreche ein wenig englisch, französisch Kenntnisse haben wir beide nicht….. 2x kamen wir nur mit Zeichensprache weiter….. Irgendwie haben wir uns verständlich machen können.
Frankreich hat mir sehr gefallen… und wir werden bestimmt irgendwann noch mal hin fahren, vielleicht um da  wieder weiter zu fahren, wo wir diesmal aufhören mussten, um noch gemütlich und entspannt nach Hause zu fahren.
Wir sind bei hochsommerlichen Temperaturen gestartet und voll in den (teils nass/schmuddeligen) Herbst hinein gefahren. Als nach den ersten warmen Tagen die Temperaturen sanken, haben wir angefangen nachts zu heizen. Erst in der  Normandie  ließen wir die Heizung wieder aus, um dann auf der Rückfahrt wieder kräftig einzuheizen. Trotzdem haben wir die erste 11kg Gasflasche nicht leer bekommen. Dabei hatten wir 2x 11 kg  und eine 5kg.

Sonntag, 20. Oktober 2019

das T zur Woche 43

dieses Eingangstor sahen wir letzte Woche in Unkel am Rhein, es gehört zu einem Verwaltungsgebäude der Stadt. 
Wir sind extra noch mal um den Block gefahren, damit ich es fotografieren konnte





einen  schönen Sonntag 
wünscht gabi








Das T(or) in die neue Woche ist ein Projekt von   Nova

Samstag, 19. Oktober 2019

unsere Küsten-Tour - Tag 29+30

27.September
Les Anelys -de Cateau Cambresis = 225 km
Es war landschaftlich noch eintöniger als gestern. Felder soweit man gucken kann.
Nur ganz selten durch kleine Städte und Dörfer aufgelockert.

Und nur eine Straßensperrung auf unserer Route.
Paris haben wir links unten liegen gelassen und uns weiter Richtung Belgien bewegt.
Über Nacht werden wie auf einem kleinen Stellplatz bleiben.
Wir stehen am Ränder einer Wiese. Stellplatz und sogar der Strom sind kostenlos.
Alles schön und gut,  doch wer sorgte dafür, dass nach ca. 3 Stunden die komplette Stromversorgung raus knallte?
Keins der angeschlossenen Womos hatte noch Strom. Eventuell sorgte der kostenlose Strom dafür, dass einer oder mehrere meinten,
am besten  auch noch ein elektrischen Heizöfchen anzumachen ?
So ohne wollten wir aber nicht bleiben.
19:00 - noch war es hell, also packten wir schnell zusammen und fuhren den nächstgelegenen Stellplatz an.
Aber da gab es auch keinen Strom, die Säule war abgesperrt…., außer Betrieb.
 Als nächstes wurde ein kleiner Campingplatz angezeigt….. Hier stehen wir nun.
Total abseits gelegen in der Pampas, zwischen Bauernhöfen, der Ort nennt sich Maroilles.
Einige feststehende alte Mobilheime, wahrscheinlich Dauercamper und ein paar freie Plätze,
schön um eine große Wiese mit Spielgeräten und Blumenbeeten angelegt.
Ein älterer Mann fast ohne Zähne, im ganzen etwas ungepflegt, zeigte uns wo wir stehen können.
Wir sprechen und verstehen kein französisch, er weder englisch noch deutsch……
aber man kann sich ja auch  mit Händen verständigen.
Die Sanitäranlagen sind primitiv und schmuddelig.
Das muss noch viel getan werden, Einfahrt und Stellplätze für Wohnmobile sind im Bau,
wenn es mal alles fertig ist wird es bestimmt schön sein.
Wir hatten einen schönen  Sonnenuntergang und eine herrlich ruhige Nacht.
+25km


28.September
Maroilles – Malmedy =223 km
Ab durch die Ardennen….. Nach knapp 50 km waren wir in Belgien…..
weiter  Richtung Dinant und Malmedy
Hier werden wir unsre letzte Nacht verbringen

Freitag, 18. Oktober 2019

unsere Küsten-Tour -Tag 27+28

25.September
Erquy – Domfront = 210 km
Von nun an geht’s zurück.
Die ersten km noch in Meer-Nähe….. Dann wurde der Abstand doch etwas größer.
Als Zwischenziel haben wir Medreac und Domfront in den Navi eingegeben.
So hoffen wir die Tourführung selbst etwas um etwaige Umweltzonen der Großstädte drum rum führen zu können.
Wir wissen nur von Paris, welches wir auf jeden Fall umfahren wollen, am besten weitläufig,  sicher ist sicher.
Das Wetter war anfangs grau in grau, gegen Mittag als wir weiter ins Landesinnere in den Nationalpark Normandie-Maine kamen,
fuhren wir  in den Nebel bzw in die Regenwolken rein.
Die Wälder sehen schon herbstlich aus. Bei blauem Himmel ist es bestimmt toll hier.
Wir haben einen netten kleinen Campingplatz gefunden und ruhen uns nun aus….
Das eintönige Gebrumme und gleichmäßige Fahren über die etwas größeren Straßen wirkte irgendwie einschläfernd.

26.September
Domfront – Les Andelys = 214 km
Wir haben vorher bei Google Maps geschaut, wo die Strecke hergehen soll
und aus als Zwischenstopp einen kleinen Ort weit oberhalb von Paris ausgeguckt.
Unseres Fahrt ging Kilometer lang durch Wälder und Felder……. Immer schnurgerade aus.
Wir durchfuhren meist nur sehr kleine Orte, um die größeren wurde man drum rum geleitet.
Grobe Richtung war: Argentan – Rouen.
Einige Straßen waren wieder wegen Baustelle gesperrt, da hieß es dann sich anhand von Umleitungsschildern durch wurschteln.
Bei Les Andelys fuhren wir über die Seine und hielten an einem Supermarkt, um schnell noch Aufbackbrötchen zu kaufen.
Dann schauten wir ob ein Campingplatz in der Nähe ist und fanden direkt einen, nur 2 km entfernt an der Seine.
l'lle des trois Rois = Insel der drei Könige



Donnerstag, 17. Oktober 2019

unsere Küsten-Tour - Tag 25+26

23.September
Cherbourg-en-Cotentin – Saint Michel = 175 km
Das mit dem Brötchenservice hat leider nicht ganz so gekappt…., sie kamen kurz nach 10:00, da hatten wir schon selbst was auf gebacken.
Nicht so schlimm, so haben wir es als Nachschub für unterwegs mit genommen.
Bis nach Tourville fuhren wir auf schnellster Strecke und schenkten uns den obersten Zipfel der Bucht in der wir standen.
Denn es sollte von nun an erst runter und dann weiter Richtung Westen gehen.

So fuhren wir nach Portbail und dann nahe der Küste über Granville
…. Bis nach Saint Michel.
Das Kloster auf der Insel habe ich unterwegs und bei einem kleinen Stopp schon fotografiert.

Aber es war noch sehr weit weg. Der regnerische Wetter sorgte leider für ein recht verwaschenes kontrastarmes Umfeld.
Wenn es gleich aufhört zu regnen, hoffe ich vom Campingplatz nicht sehr weit laufen zu müssen, um noch ein paar bessere Fotos zu bekommen.
Nach näherer Recherche habe ich allerdings erfahren dass wir noch mindestens 10 km von der Abtei auf der Insel entfernt sind .
Also machen wir morgen dort einen Zwischenstopp um ein paar Fotos zu machen.
Hunde dürfen dort nicht hin, auch nicht in den Zubringerbus, es gibt wohl Zwinger am Parkplatz aber das tun wir Dina nicht an.

Wir sind jetzt am Rande der Normandie angekommen und fahren morgen weiter zur Bretagne.
24.September
Saint Michel – Erquy = 174km
Ein Tag mi vielen Hindernissen.
Zuerst mal regnete es die Nacht heftig. Dann am morgen ganz schnell eine Regenpause genutzt, um Gassi zu gehen und Baguette und Croissants holen.
Dann ab Richtung Le Mont Michel. Schon weit vorher wurden alle Fahrzeuge auf Groß Parkplätze geleitet. Andere Durchfahrten waren abgesperrt.
Man fuhr also zwangsläufig auf den Parkplatz. Auf dem Parkschein stand CCar 5€.
Wir sind dann ca  1-1,5km von da an gelaufen und wurden währenddessen von Mücken umschwirrt und gepiekst. Immer noch war die Insel weit entfernt
…..für uns leider zu weit. Ich machte ein paar Fotos und wir gingen zurück.
Nun wollte ich am Automat noch schnell die 5€ fürs Parken bezahlen, geht nur mit Karte.
Nur als ich dann las, das noch 17,60€ zu zahlen sind, war ich mehr wie entsetzt…….
Und das alles für 1 Stunde spazieren gehen…
… das waren teure Fotos und wegen Entfernung und eher miesem Wetter sogar keine allzu guten.
Danach sind in Stück ins Landesinnere und haben eine Tankstelle gesucht. Dann wieder zurück zur  Küste.
Ständig schickten uns sowohl unser Navi wie auch Google Maps in Straßen die wegen Baustellen gesperrt waren.
 Irgendwie wurschtelten wir uns durch. Cancle, Saint Malo und Dinar  wurden durchquert.
Dann fuhren bei Frehel einen Stellplatz an.
Weit ab von allem sagte er uns nicht zu, außerdem gab es für ca 20 Plätze nur 2x Strom.
Da mein Internet gerade wieder keinen Empfang hatte, wählten wir einen Platz, der im Navi war aus.
…… biegen sie in den Feldweg, und dann nach 200 Meter befindet sich das Ziel auf rechten Seite…..
UPS….. Ich glaub wir stehen im Wald….. Kein Campingplatz…. Nur noch unbefestigter Waldweg, keine Möglichkeit zum wenden…… aber der Weg führte weiter und man konnte wieder Richtung Straße fahren, allerdings kamen wir  schon an einige tiefer hängende Äste. …. Und dann geschafft, endlich wieder in der Zivilisation.
Wir fuhren einfach weiter und schon bald waren andere Campingplätze ausgeschildert.
An dem mit der riesigen Wasserrutsche fuhren wir vorbei und nahmen den nächsten. Sehr schön unter Pinien gelegen und sehr preiswert.
Ein wenig wie Camping früher.
Und bevor sich das Wetter es wieder anders überlegt, machten wir bei Sonnenschein einen wunderbaren Spaziergang zum Meer.

Erst hoch rauf auf einen Hügel,
dann runter zum Strand…..
Und wenigstens 1x mit den Füßen rein in die hier schon spürbare stärkere Strömung des Atlantiks.

Mittwoch, 16. Oktober 2019

unsere Küsten-Tour - Tag 23+24

21.September
Wir sind viel mehr gefahren, als geplant.
Zuerst fuhren wir über kleine Straßen längst der Küste bzw. So nah wie möglich dran vorbei.
Durch nette kleine Dörfer und sehr viel Landwirtschaft.

Bei Fecamp fuhren wir runter ans Meer durch ein kleines Hafengebiet.
J kleiner Schiffe lagerten hier in Hochhausgaragen J  
Wir fuhren noch ein Stück weiter bis zum Ende der Straße, hier war  ein Wendekreis und einige Parkplätze.
Genau der richtige Ort um mal zum Leuchtturm zu gehen und ein paar Fotos von Hafen und den gegenüberliegenden Kreidefelsen zu machen.
Noch ein kleiner Snack zum Mittag und unserem Ziel Le Havre entgegen.
Das war dann schneller erreicht wie gedacht und wir hatten noch gar nicht geguckt, wo Stellplätze oder Campingplätze sind.
Also erst mal durch das Getümmel der Stadt hindurch und dann  mal anhalten und gucken.
An viele n Möglichkeiten waren wir quasi schon dran vorbei. Noch mal durchs Gewühle zurück und dann morgen wieder,
danach stand uns nun gar nicht der Sinn. Also weiter in die andere Richtung…… was es allerdings mit sich brachte,
dass wir ein gutes Stück ins Landesinnere fahren  mussten, um die Seine zu überqueren.

Das machten wir dann in Port Jérôme mit einer Fähre, die nichts kostete. Von da ging es dann zurück Richtung Küste bis nach Honfleur.
Hier stehen wir hetzt auf einem ziemlich noblen Campingplatz. Mit Swimmingpool und sonstigem  Pipapo.
Da wir von der langen Fahrt recht müde waren, sind wir nur ein wenig über der Platz spazieren gegangen und habe bis in die Dämmerung draußen gesessen.
Mit einem Mal fingen die Mücken wie doll an zu stechen. Wir haben trotz des warmen Tages alles rein geräumt und vorsorglich  auch alles dicht gemacht.
Auch die anderen waren mit einem Mal alle in ihre Behausungen verschwunden. Dass abends die Mücken einfallen scheint hier wohl bekannt zu sein.
 Als wir später schlafen gingen waren es draußen noch 23° und drinnen 30° und wir trauten uns nicht zu lüften. Heizten müssen wir diese Nacht nichtJ

22.September
Honfleur - Cherbourg-en-Cotentin = 226 km
Frankreich kann auch Regen
Schon während des Frühstücks zog es sich bedenklich zu……. und bald nach unserer Abfahrt fing es an zu regnen.
Nun war das Meer, wenn wir es sahen nicht mehr türkisblau sondern ehe grau in grau….. Wie bei uns meistens.
Gegen Mittag wurde es wieder trocken und zum Nachmittag kam die Sonne wieder hinter den Wolken hervor.
Wir fuhren bei Vierville sur Mer einen Campingplatz an. Die Schranke war zu, Mittagspause.
Also gingen wir mal gucken und waren nicht wirklich begeistert.
 Wir entschlossen und noch in Stück weiter zu fahren, bis zur Spitze von dieser Bucht nach Bartfleur.
Der Campingplatz den meine APP anzeigte gefiel uns von der Lage nicht wirklich,
wir haben gar nicht näher geguckt und sind nach einem Platz gefahren, den unser Navi anzeigte.
Hierfür wurden wir die letzten 2 km durch derart enge Straßen geschickt, das wir glaubten wir sollen durch Hauseinfahrten.
Vielleicht hätte das sogar gepasst, das Navi kennt ja die Ausmaße vom Roadrunner, aber es parkten auch noch PKWs dort,
die in diese Engstellen hineinragen. Also umdrehen und einen breiteren Weg nehmen…..,
und dann war da o der Campingplatz sein sollten nur noch unbefestigtes Grundstück.,..,
wir versuchten es erst gar nicht und suchten uns was neues…. in der nächsten Bucht.
Und so erreichten wir in Cherbourg-en-Cotentin  einen kleinen Campingplatz hinter den Dünen.
Ein Spaziergang am Strand ist gemacht  Blick auf die Festung
....und Baguette sowie Croissants  organisiert.
Sie werden uns morgen um 9:00 ans Womo geliefert.

Dienstag, 15. Oktober 2019

ICH SEHE ROT & DigitalArt #36

Rot gesehen habe ich an der Strandpromenade in Dangast. das ist keinen Strandpromenade wie wir sie kennen sondern ein eher schmaler weg der etwas oberhalb vom Strand am Waldrand entlang geht. Und dort im Wald sind Kunstwerke "versteckt".



ICH SEHE ROT ist ein Projekt von 


Anne
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und das habe ich nun draus gemacht:







Projekt DigitalArt von Jutta 



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unsere Küsten-Tour - Tag 21+22

19.September
Bray-Dunes – Wimereux = 126 km
Wir starteten auf der Küsten Straße in Richtung Calais und waren zwischendurch bei ALDI Lebensmittel einkaufen.
In Calais selbst wollten wir Schiffe gucken…, aber nicht einchecken, also wieder zurück Richtung Innenstadt und dann auf die D940.
Dieser folgten wir für den Rest der Etappe. Zwischen 3 Kreisverkehren pendelten wir mehrfach hin und her,
bis wir den Weg zu einem Parkplatz am Strand gefunden hatten. Eine Fahrtrichtung war gesperrte und die Umleitung
dahin schlecht ausgeschildert. Dort angekommen konnten wir über den Ärmelkanal bis rüber nach Großbritannien gucken……
und die Fährschiffe waren auch zu sehen...., aber winzig klein auf den Fotos so dass sie kaum auffallen.
Nachdem wir einen kleinen Spaziergang am Strand gemacht hatten gönnten wir uns ein dickes Eis und fuhren dann weiter auf der geplanten Strecke.
Dabei machten wir noch einen Abstecher zum Cap Groß Nez, um den Blick übers Meer und auf den Leuchtturm zu fotografieren.
wunderbare Ausblicke, wie hier auf England
Nun hieß es Stellplatz suchen und  fuhren in Wimereux einen Campingplatz an.
Hier gibt es Indianer J …. Und Tippys kann man auch mieten.
Wie schon gestern bin ich über die recht günstigen Preise erstaunt. OK wir ein ca 2-3 km vom Meer entfernt.
Was mich auch wundert, sind die vielen kleinen Ferienhäuser die man hier auf Campingplätzen stehen hat.
Wohnwagen und Zelte sieht man kaum.
16,90€  Strom Dusche und Schwimmbad inklusive – da kann man wirklich nicht meckern!
Gleich werden wir eine  Runde schwimmen gehen.
Es war herrlich erfrischend, wobei der Pool gut geheizt war.
20.September
Wimereux – Criel zur Mer = 126 km
Wir folgten der D940 weiter. Diesmal fuhren wir nachdem Boulogne zur Mer durchquert war mehr durchs Landesinnere.

Bei   Le Tre`port fuhren auf gut Glück in den Ort hinein und waren schon bald verzaubert von den alten Häusern und vor allem von den Kreidefelsen.

Nur parken konnten wir in der Nähe nicht. So kurvten wir durch den Ort und ich machte ein paar Fotos. Dann ging es hoch wurden Felsen und entlang der Steilküste. Nicht weit und wir haben einen Platz wo man mal anhalten konnte.
Das Meer hat hier wieder eine ganz tolle Färbung, die Felsen sehen aus als wäre man in Cornwall auf der andern Seite des Kanals.
Ich wusste gar nicht, dass es in der Normandie ähnlich aussieht.
Mir gefällt die Gegend hier sehr und ich überlege jetzt schon, dass wir Frankreich (Norden und Westen) näher kennen lernen müssen.
Jetzt ist alles was wir sehen reiner Zufall denn wir haben nichts an Kartenmaterial oder Infos.
Das Internet ist verbraucht, der Empfang eher bescheiden, so dass wir einfach „frei Schnauze“ unser Tour fortsetzten.
Ein Campingplatz war schnell gefunden, in  Criel sur Mer, ca 500 m vom Meer entfernt die Straße den Berg hoch.
Vielleicht gehen wir gleich mal runter.
Haben wir dann auch gemacht und noch ca einen knappen km bis zum Felsen.