Samstag, 8. September 2018

Roadrunners große Reise - Tag 4

Tag 4
 Cognin les Gorges - Atheor Sait Raphaels
382 Km Etappe
Nach einer sehr ruhigen und regnerischen Nacht wollten wir eigentlich recht zeitig aufbrechen.
Die Abfahrt verzögerte sich aber etwas, weil eine Frau , die ebenfalls auf dem Campingplatz zeltete, mich fragte, ob wir ihr helfen können den Reifen zu wechseln.
Sie war glücklich dass Micha ihr half, um 9:00 waren wir dann wieder auf der Straße.

Noch verstecken sich die Berge in den Wolken aber schon bald klärt es sich mehr und mehr auf.

Die Fahrt durch die Berge (französischen Alpen + Esterel Gebirge) war atemberaubend. Einfach toll diese Landschaft.
Langsam wurde es flacher.
Als wir nachmittags in Frejus ankamen, war ich doch etwas entsetzt, wie voll es dort war.
So wurde es leider nichts aus dem von uns geplanten Überaschungsbesuch bei unseren Freunden,
weil einfach nirgends ein Parkplatz zu finden wir auch unseren Roadrunner hätten parken dürfen.
Wir landeten schließlich ca 20 km weiter auf einem Campingplatz, der leider auch noch recht teuer war, für das was er bietet.
Wir hatten den letzten  freien Platz ergattert und mussten mit unseren langen „Schiff“ etliche male hin und herrangieren,
um von den kleinen engen Weg in die Parzelle fahren  zu  können.
Wir hätten noch weiter nach rechts in eine Lücke gesollt, sind aber so stehen geblieben um am nächsten Tag einigermaßen gut herausfahren zu können.

Insgesamt ist es hier nicht schlecht, aber bei dem Preis hätte ich schon Klobrillen und Toilettenpapier auf den Toiletten erwartet.
Camping Azur Rivage, Atheor Sait Raphaels
Kosten= 47,50 € Für Stellplatz Strom und Hund
Für den nächsten Tag  hatten wir dann ein Treffen mit unseren Freunden geplant.

Freitag, 7. September 2018

Roadrunners große Reise - Tag 3

Tag 3

 Pouilly-sur-Saone - Cognin les Gorges
333 km
Ich habe gut geschlafen, war ja auch müde genug. Nachts hat es Gewittert und kräftig geregnet.
Nach dem Frühstück haben wir in Ruhe alles eingepackt und sind dann Richtung Grenoble aufgebrochen.
Zuerst ging es durch kleine Städte die sich mit Landschaft abwechselten
jea
Das Wetter war den ganzen Tag über durchwachsen und teils kräftigen Regenschauern.
Getankt haben wir nun zum 2. Mal
(fürs Tanken werden wir wohl das meiste Geld ausgeben, bei dem was wir alles vorhaben abzufahren kommt da bestimmt viel zusammen)
... und  nicht weit davon  entfernt, haben wir einen Aldi gefunden und ich bin mal schnell rein etwas frisches einkaufen.
Als ich wieder Raus kam schien die Sonne und es Dampfte regelrecht.

Unsere Tour ging diesmal durch das Gebiet der französischen Alpen….. ok mit Bergen hatte ich gerechnet, aber nicht damit, dass sie so hoch und steil aufragen.
Geplant war es, auf einem Stellplatz in St.-Pierre- de- Chartreuse zu übernachten.
Kurz vor Ankunft dort wurden die Berge immer steiler, so dass ich vermutete, dass wir ganz oben drauf sein werden.
Wir verpassten in einer Kurve, dass wir dort rum gemusst hätten, der Navi schlug aber direkt eine Strecke vor, die nur ca 2-3 km länger war.
Ok, also da lang, …. es wurde immer steiler …. dann sollten wir wieder bergab – puh ….. 16% Gefälle – das war  heftig.
Und dann waren wir wieder auf der richtigen Strasse – noch 3 km weiter und wir waren oben angekommen.
Doch dort war eine kleine Kirmes aufgebaut, Touri-Geschäfte und Lokale gab es ebenfalls einige.
Und da wo die Stellplätze für die Wohnmobile waren, standen die Wohnwagen der Kirmesleute.
So langsam habe ich die Vermutung, dass der Platz den wir uns als erste Möglichkeit aussuchen immer besetzt ist.
Also wieder runter den Berg, denn nach 60 km in Cognin les Gorges, sollte ein Campingplatz sein.
Das Navi schickte uns in diesem Ort aber durch aller-engste Ecken, bergauf und überall wohin wir abbiegen sollten, war die Durchfahrt gesperrt.
Schließlich endete unsere Fahrt in einer ganz engen Sackgasse. Diese heiß es nun rückwärts wieder hoch zu fahren, dann zu rangieren, um irgendwie zu drehen.
Ein netter Anwohner sagte uns mit brüchigem englisch, wie wir zum Camping fahren müssen. Und schließlich fanden wir,  was wir gesucht hatten.
Ein kleiner fast leerer Platz mit netter Leitung ( Französin, die gut Deutsch sprach, weil sie Deutschlehrerin ist.)

Kosten: 7€ Stellplatz, 3€ Strom + 44Cent Kurtaxe J

Hier werden wir eine bestimmt sehr ruhige Nacht  verbringen und morgen die letzte Etappe nach Frejuis fahren.

Donnerstag, 6. September 2018

Roadrunners große Reise - Tag 2

Tag 2
Thiaucourt-Renieville - Pouilly-sur-Saone    =     329 km
Geschlafen habe ich schlecht. Lange brauchte ich um einzuschlafen, dann nach kurzem Schlaf ein Geräusch hinter dem Camper.
Später noch mal Stimmen ganz weit weg. So alleine in der Natur zu übernachten ist komisch und hat mich dann letztendlich bis 3:30 wach gehalten.
Um 7:00 war ich dann wieder wach.
Micha ist mit dem Hund raus, dann haben wir gefrühstückt.
Anschleißend bin ich auch noch ein paar Schritte mit ihr gegangen, dann sind wir wieder los gefahren.

Richtung Dijon
Ja sind wir denn bei der Tour de France????

Mittags entdeckten wir einen See, dort machen wir dann etwas Pause und  gingen mit Dina spazieren.
So bei den ganz großen, sieht unser Roadrunner richtig Schnuckelig aus
Auch diesmal gab es wieder ganz viel Landschaft und es wurde in laufe des Tages richtig heiß.
Als wir wach wurden war es gerade mal 15° als wir gegen 16:30 ankamen waren es 35°
Duschen und Toilette sind uns sehr willkommen J
Ziel war der Stellplatz im Hafen von Saint Jean Losne – Entsorgung haben wir gefunden, nur nicht wo man parken und Strom haben kann.
Also sind wir noch 17 km weiter bis Camping  de la  Page in Pouilly-sur-Saone.
Der Platz liegt schön am Fluss, direkt mal mit dem Hund zum Abkühlen ans Wasser kommt man aber nicht.

Kosten: 14€ für Stellplatz und Strom + 1€ für den Hund


für ganz neugireige gibtr es den bericht der ganzen tour jetzt schon HIER zu lesen

Mittwoch, 5. September 2018

A:N:N:A: - ein Dach aus vielen bunten Schirmen

Ein Anblick der mich am ersten Tag unserer Reise tief beeindruckte und der gerne etwas länger hätte Dauern können. Wir sind ja schon ganz langsam drunter her gefahren)
Leider war es an den Tag so voll in dem Ort, dass wir in der Nähe keinen Parkplatz fanden,. Wir hätten weit außerhalb parken müssen, aber wir sind nicht so gut zu Fuß










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noch mehr nicht alltägliches findet ihr bei 
 Arti

Dienstag, 4. September 2018

Roadrunners große Reise - Tag 1

Tag1
Solingen -       Thiaucourt-Renieville          =               462 km
Gegen 10 starteten wir. Bis Kerpen fuhren wir Autobahn, danach nur noch Landstraße durch die Eifel.
Richtung Monschau/ Aachen, weiter  über Euten/Belgien durchs Hohe Fenn zu den Ardennen.
 
Den größten Teil der Strecke ging durch Belgien , sehr schön war die Durchfahrt durch Bastongne ….
Lauter Regenschirme baumelten über der Straße im Sonnenschein – das war ein herrlicher Anblick.
Unscheinbar der Grenzübergang nach Frankreich. 
Wir fuhren wieder sehr viele kleine schmale Straßen.
An einer Straße waren wir gerade um ein Feld rum abgebogen, als einen Kuh aus dem Maisfeld heraus kam und Richtung Straße wollte.
Sie guckte mindestens genauso erstaunt wie wir J
Ca 40 km nach Frankreich hinein war  eigentlich das Ende unser ersten Ertappe vorgesehen.
Aber der Platz in Dun Sur Meuse  (362 KM) war voll und nichts in der Nähe.
Nun hieß es weiter fahren  Richtung Verdun. Dort sind wir an einigen Kriegsgräberdenkmalen  vorbei gefahren.
.......weiter ging es in den Abend hinein
Richtung Nancy fanden wir dann ein Stellplatz bei Thiaucourt-Renieville.
Etwas abgelegen an einem  Sportplatz, mit Strom Ver- und Endsorgungs-Station  – hier waren wir ganz alleine.

Kostenpunkt 2 € für 2x4Std Strom

Montag, 3. September 2018

Roadrunners große Reise



Hier ein grober Tourenplan ( GoogleMapps PKW) - es kann sein, dass uns die Wohnmobil-App noch etwas anders führt.
Geplant ist es  Richtung Südfrankreich zu starten, Port Frejùs  als Zwischenziel, um dort Freunde zu überraschen.
Weiter durch Italien, möchte ich dann zum Urlaubsort meiner Kindheit, nach Cesenatico
Von dort aus geht es zurück über Österreich(Brenner) nach Deutschland. Dort werden wir dann die letzten Tage „vertrödeln“.
Alles in allem geschätzte 3000-3500 km in 3 Wochen., und hauptsächlich auf Landstraßen – denn Autobahn  kann jeder J
Wir haben vor, so  ca 200-300 km  je Tag zu fahren und uns dann bei ca dieser   Entfernung Stellplätze zu suchen.

Es kamen dann doch noch ein paar Km und Ziele hinzu


Frage können alle das Bild sehen? Es befindet sich auf meiner Homepage. Wenn ja, dann  müsste ich nicht alle Bilder doppelt hochladen. (Homepage und Blog)

Sonntag, 2. September 2018

Das T zur Woche 35 - Bodensee

Das geriet mir vor etwas mehr wie einer Woche vor die Linse - und ich dachte: wenn das nicht zum Projekt passt, was dann? 😁



ein schönes WE 
wünscht gabi






Das T(or) in die neue Woche ist ein Projekt von   Nova

Samstag, 1. September 2018

August - Collage


Unser August stand ganz im Zeichen vom Urlaub ( Vorbereitungen inbegriffen).... es ging auf ganz große Tour

Hier nun eine kleine Vorschau wo wir unter Anderem waren.


Wir hatten einen wunderbare Zeit




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noch mehr findet ihr bei  Birgitt

wieder Zuhause

3 wundervolle Wochen leiben hinter uns - ich habe viel gesehen und fast genau so viele Fotos gemacht..... die müssen nun gesichtet und bearbeitet werden.
Der Bericht  von unserer Tour habe ich schon grob Tag für Tag zusammengefasst.
....und so werdet ihr in den nächsten Tagen/Wochen erfahren, Wo wir überall waren und  was wir so gesehen haben.