Freitag, 26. Februar 2021

Februar - Collage




 Erst ganz viel Regen, ....dann wenig Schnee mit eisiger Kälte , die auch über eine Woche anhielt, 

... danach wurde es ganz schnell Frühling, die Temperaturen stiegen innerhalb 1 Woche von -10° auf +20°

Eigentlich waren wir immer nur zuhause und kurz draußen , nur kurz rund um den Blog und 1x  im Heidewäldchen, Entfernung  ca 10 km.

Aber als es dann letztes Wochenende so richtig schön wurde, sind wir mit den Roadrunner einfach etwas weiter weg, ganz alleine  raus in die Natur und haben uns wie auch zuhause fern von allen anderen gehalten.

Die Einsamkeit macht mir immer mehr zu schaffen, besonders wenn das Wetter schlecht ist. 

Die Fahrt mit dem Roadrunner hat mich wieder aufgebaut und es tat unendlich gut, mal was anderes zusehen und das dazu noch bei milden Temperaturen und Sonnenschein.




 Alle Monats-Collagen von mir findet ihr:  

http://www.kaeferchengabi.de/PhotoImpakt/PI2/PI2H.htm

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mein Monat

noch mehr findet ihr bei  Birgitt

Kommentare:

  1. Meinst du mit der Einsamkeit den Nicht-Kontakt zu den Kindern? Gäbe es da nicht die Möglichkeit sich, gerade wenn das Wetter wieder so schön ist sich mal ausserhalb zu treffen, mit einplanen in eine eurer Touren? Denke mal das würde dir wirklich gut tun.

    Mit dem Wetter bei euch ist auch echt nicht normal, und vor allem auch nicht gesund. Erst so kalt, dann so unnatürlich warm und nun soll es doch wieder kälter werden. Da muss man ganz schön aufpassen dass man sich nicht noch einen Schnupfen holt, neben Kreislauf und Co ;-(

    Auch wenn es bei uns mit Einschränkungen und Auflagen doch schon "normaler" läuft, auch mir macht es zu schaffen. Schon allein Covid19 zu hören macht nach einem Jahr keinen Spaß mehr. Da fahren viele Gedanken im Kopf rum.

    Wünsche dir einen schönen Start ins Wochenende und viel Spaß bei dem was ihr wieder unternehmen werdet, auch falls es nur ums Eck sein sollte.

    Liebe Grüsse

    N☼va

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    1. Mit Einsamkeit meine ich auch dieses sich-nicht-mit-anderen-treffen-dürfen. 1 Person pro Haushalt, da wir unser Schwiegermutter mitversorgen müssen, heißt das das ich seit November mit keinem anderen Kontakt hatte außer mit dieser 90 jährigen Person, mit der man sich nicht mehr wirklich vernünftige unterhalten kann. sie lebt in der Vergangenheit und keinen wirklichen Bezug zu dem was nun ist, auch wenn sie sich informiert, merkt man an dem was sie gerne alles besorgt haben möchte, das sie nicht wirklich nachvollziehen kann dass alles mehr oder weniger geschlossen ist, und sie nun auch drauf warten muss, bis man Dinge für sie erledigen kann

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    2. Ah, ok...du meinst damit u.a. auch eure Beagletreffen, aber keinen Zusammenhang mit deiner Schwiegermutter und einer Person^^ Klar, für so alte Menschen ist es schwer nachzuvollziehen. Vielleicht solltest du ihr dann mal die Kriegszeit vor Augen halten. Da dürfte sie sich doch bestimmt noch dran erinnern und wissen wie schwer und anders so einige Dinge gelaufen sind ;-)

      An deiner Stelle würde ich auch mal andere Hundebesitzer ansprechen. Gibt doch bestimmt einige auch in deiner Region d.h. wo du spazieren gehst. Da könnte sich dann doch auch eine gemeinsame Runde gestalten lassen....natürlich wenn die Hunde sich auch verstehen^^

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    3. Ja, die Zeit im Krieg, damit werden wir von der Schwiegermutter regelrecht mit "gequält". immer und immer wieder die gleichen Geschichten . So ist das halt wenn man alt ist, sie lebt in ihre Vergangenheit und weiß gar nicht, dass sie uns das alles gefühlte 50 mal schon erzählt hat.

      Durch die Distanz bedingt trifft man viel seltener Leute mit Hunden oder ich geh zu den falschen Zeiten raus - und leider verträgt sich Dina seit wir nicht mehr zu den Beagletreffen gehen können, mit erstaunlich vielen Hunden nicht mehr wirklich - da sind so ein paar, wenn sie die trifft ist alles prima, mit denen spielt sie kurz Gehrt zu den Leuten lässt sich knuddeln ....und bei anderen wird gleich böse los geknurrt . Ich sag immer, Dina ist wahrscheinlich auch schon Corona geschädigt und bräuchte dringend noch mal so ein Treffen, wo die Hunde dann auch frei laufen können, und sich wenn sie sich nicht mögen, das untereinander regeln und sich danach gegebenenfalls auch aus den Weg gehen können.

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  2. Nur gut das sihr den Wagen habt und mal raus fahren könnt. Ich hab mein Drahtesel das mir was Luft verschafft. Ein schöne Collage hast du zusammengestellt. Das Wetter eine Achterbahn. Jetzt ist bei mir schon wieder so kühl.
    Passt auf euch auf und gute Fahrt!
    Lieben Gruss Elke

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    1. ja, ich glaub ohne unser Womo wäre alles noch schwerer zu ertrtagen

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  3. Hallo Gabi,
    nicht den Mut verlieren, es wird jetzt jeden Tag besser, nicht nur mit dem Wetter, sondern auch mit den Impfungen. Vielleicht werden die Beschränkungen schon nächste Woche wieder gelockert und die Übernachtsungsplätze dann auch geöffnet.
    Der Februar hatte auf jeden Fall einiges zu bieten, Schnee, Eis und dann mehrere Tage Sonnenschein gab es ja auch schon länger nicht mehr.

    Herzliche Wochenendgrüße
    Arti

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    1. von den Öffnungen der Stellplätze usw. habe ich noch gar nichts gehört. Irgendwie hatte ich letztes WE schon ein wenig ein schlechtes Gewissen, denn wenn man es genau nimmt war das Übernachten auf dem Parkplatz ist derzeit ebenfalls verboten.

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  4. Raus und Bewegung an frischer Luft ist ja _immer_ gut! Drum gehen wir auch mindestens einmal, manchmal auch zweimal täglich raus um die Ecken. Da sieht man was anderes, begegnet fremden Menschen auf Abstand, oft wird freundlich gelächelt, zumindest fordere ich mit meinem eigenen 😊 andere meist dazu 😉 heraus. Klappt! 😁
    Manchmal bremse ich unsren flüssigen Gang nur etwas aus, weil ich laufend "Bilder" sehe und ständig fotofieren könnte.🙄 Das nervt mich selbst sogar manchmal schon.😖🤣 Aber sehr lange und superschnell können wir beide eh auch nicht mehr, (Dominik bzgl.Luft, ich auch, plus Arthrose) drum reichen uns kurze Spaziergänge. Besser als nix, sagen wir uns.

    Einmal die Woche dann unser nahes Seetreffen, da "tanke ich quasi auf"... zumindest was die Enkel betrifft.
    Und über die Woche weg verschiedene Anrufe von z.B. Tochter, (so nah am Ohr unterhält es sich halt doch noch mal besser 😉 als am See), und dann kommen noch E-Mails sowie Nachrichten und Co. mit Freunden, (manchmal auch mit Verwandten) dazu. Und Herr Süßfrosch schreibt mir neuerdings auch.😍

    Naja, und ich bin eh gerne zu Hause, habe ja Brummel.
    Und vor allem: Mich selbst! 😁 Da kommt keine Einsamkeit auf. Ich bin und war aber auch noch nie sooo versessen auf "Geselligkeit", bin zwar sehr anpassungsfähig und auch gerne unterhaltend, aber eben auch wirklich super zufrieden alleine. Das erzählte meine Mama schon immer, daß ich mich als Kind schon stuuuundenlang🤭🤭 alleine beschäftigen konnte mit ganz verschiedenen Sachen, und dennoch hatte ich immer Freunde, war fröhlich.

    Ups, jetzt sprudelte es aber etwas viel 🤦‍♀️😮 aus Tigernähkästchen, sorry. Aber, och, darf jetzt so stehen bleiben, ist ja kein Geheimnis. Jetzt lese ich auch grade oben was Nova schon sagte und vorschlug und finde es gut!

    Ganz liebe Liebgrüße
    vom Tiger, dem es durch C. natürlich auch nicht gutgeht, (das aber wegen ganz anderer Bedenken)
    🐯


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    1. Der Gang um den Glock sind bei uns 500 m - ok zum Luftschnappen für mich und Gassi für Dina reicht es, für mehr nicht.
      Rosenmontag kam überraschend die Tochter aus Solingen mit Enkelkind vorbei 1/2 stunde und schon hörte man : mir ist langweilig - Spazierengehen oder so = keine Lust.
      Die aus dem Sauerland, da ist ein treffen schon von daher Problematisch weil der Schwiegersohn eine Immunschwäche hat. vor 2 Jahren haben wir so ein Draußentreffen schon mal versucht, damals damit sich die Hunde kennenlernen. anstatt 3 Enkel war beim 1. Mal nur 1 dabei und beim 2. Mal kam meinen Tochter dann alleine mit Hund . Die Kinder spielen halt lieber mit der Playstation oder treffen sich mit Freunden. Da hat sich viel geändert, seit sie älter werden. Oma ist da einfach nicht mehr so wichtig.

      im Großen und ganzen brauche ich auch nicht viel Menschen um mich drum rum, und kann mich sehr gut alleine beschäftigen.
      Aber ich stelle mehr und mehr fest, dass dadurch dass man praktisch nur zuhause ist (Micha geht jetzt auch nicht mehr so viel Arbeiten) man hat sich einfach kaum noch was zu erzählen und sitzt halt jeder vor seinen Handy/Computer/ Fernsehen und der Tag ist einfach nur noch langweilig und trist.
      Telefonieren ist bei mir auch ein wenig schwierig, stelle ich auf laut, höre ich das schwer, so als Geräuschebrei manchmal, halte ich es ans Ohr. schläft mir binnen 2-3 Minuten die Hand/Unterarm ein, weil ich da die Blutzufuhr abklemmen - Frau wir wohl alt :-)

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  5. Liebe Gabi,

    ich bin auch so viel wie möglich unterwegs und wenn es nur zum Einkaufen ist. Ich spreche dann oft auch Leute selbst an und habe bis jetzt immer den Eindruck gewonnen, dass auch sie sich freuen, mal ein paar Worte wechseln zu können. So schafft man es einfach leichter. Und in vielen geht es mir ähnlich wie der lieben Rita. Da ich jetzt ja schon über Jahre alleine lebe, muss man einfach auch selbst etwas gegen die Vereinsamung tun.
    Versucht doch einfach mal, ein Außentreffen zu organisieren. Das müsste doch möglich sein.
    Deine Collage ist Dir super gelungen.

    Liebe Grüße
    Jutta

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    1. Wenn ich dich so höre, denke ich manchmal, dein Leben geht viel normaler weiter, wie meines. Ich bewundre wie offen da damit umgehst, z.B. mit Bus und Bahn zu fahren, sei es auch notgedrungen, weil du kein Auto hast.
      Ich hab so viel Angst, mich dort anzustecken, dass ich das seit 1 Jahr nicht mehr gemacht haben, auch weil da im Hinterkopf immer ist, wenn ich mir was einfachen, dann stecke ich vielleicht auch noch meine 90 jährige Schweigermutter an.
      ich finde einkaufen gehen immer schon chaotisch genug und versuche das auf 1-2x die Woche 1 Geschäft zu beschränken- wenn man dann was nicht bekommt, muss eben improvisiert werden. und das ist dann wieder so eine Sache was die Schwiegermutter nicht so nachvollziehen kann dass ich eben nicht von einem Geschäft zum anderen fahre um ihr das zu holen was gerade mal da mal da im Angebot ist usw.

      Ich denke wir haben alle unser Probleme mit der Situation und jeder versuch für sich das beste draus zu machen.

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  6. Liebe Gabi,

    deine Februar-Collage ist dir sehr gelungen!:-)
    Die noch bestehenden Einschränken sind manchmal nicht einfach wegzustecken und wie du hier zuletzt schriebst, wir müssen alle versuchen, das Beste aus allem zu machen.
    Ich bin froh, jetzt wo ich alleine bin, liebe Nachbarn zu haben, mit denen ich täglich plaudern kann, aber auch auf Spaziergangsrunden halte ich gerne
    ein Schwätzchen mit Menschen, denen ich unterwegs begegne oder auch mal beim Einkaufen vor dem Discounter oder Bäcker oder Hofladen.

    Wenn die Enkel älter werden, ändert sich vieles für uns Großeltern. Ich sehe es ja bei meinen Enkeln, Dominik studiert in Köln, Liliana wohnt zwar noch zu Hause, aber hat den ganzen Tag auch home schooling und trifft sich dann gerne auch mal mit einem Freund oder einer Freundin.
    So ist das Leben und die Kinder sowie auch Enkel haben einen Anspruch und ein Recht auf ihr eigenes Leben.
    Aber ich telefoniere mit allen immer ganz oft oder eben auch mal Videokonferenz.

    Liebe Grüße
    Christa

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  7. ...eine schöne Collage hast du zusammen gestellt, liebe Gabi,
    und ich wünsche dir, dass du jetzt oft bei schönem sonnigen Wetter draußen sein und auftanken kannst...

    liebe GRüße Birgitt

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