21.07.22
Die Hitzewelle ist durch... Ab und zu
ein Schauer.
Man kann wieder raus, ohne sich wie im
Backofen zu fühlen.
Aufatmen….. und Schatzi holt das
Wohnmobil, während ich zu Hause schnell paar Sachen zusammen packe.
Diesmal machen wir uns auf ins
Münsterland.
Wir sind bis Rosendahl/Rastfelde
gefahren….
Micha hat sich ausgeruht und ich war mit
Dina eine Runde um den angrenzenden Reiterhof spaziert.
Kuchen fürs Wochenende backt gerade.
Vielleicht machen wir später noch
einen Spaziergang zusammen.
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22.07.22
Weiter durchs Münsterland.
Ein kleines Stück rein nach
Niedersachsen bis nach Emsbüren.

Der Stellplatz liegt direkt an
der Ems und gehört zum Campingplatz.
1 Übernachtung ist möglich.
Noch ist genug Platz, aber es wird
schon voller.
Ab morgen ist hier alles ausgebucht.
Dina hat sich gleich ein wenig
ausgetobt.
Unsere Tage verbringen wir nach wie
vor sehr ruhig.
Wenn wir ankommen, Strom angeschlossen
und Stühle rausgeholt sind,
ruht Micha sich meist aus und ich mach
einen kleinen Rundgang mit Dina über den Platz und nahe dran.
Vor den Abendessen gehen wir alle
zusammen spazieren, auch nicht weit.
Spät abends geh ich noch mal eben ganz
kurz raus.
Ansonsten sitzen wir draußen
oder wenn und kühl ist drinnen
und abends schauen wir meist fern.
Alles ganz gemütlich, nur nicht
anstrengen…..
Unterwegs/draußen sein, ist allemal
schöner wie zuhause in der Wohnung hocken.
Wir genießen das was geht.
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23.07.22
Schön, wenn der Tag so
beginnt.
Nur ein Katzensprung,
1/2 Stunde Fahrt und wir sind in Hopsten.
Ein kleiner kostenloser
Stellplatz lädt zum Bleiben ein.
Die Äpfel sehen reif aus
und der "Schmetterlinsflieder" wird gut besucht.
In der Sonne sitzen, den
Tag vertrödeln und
ab und zu ein wenig
Gassi gehen
– das reicht für heute.
Und abends haben wir
gegrillt
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24.07.22
Und wieder heiß es ab nach Hause.
Am frühen Nachmittag hatten wir dann
den Roadrunner abgestellt.
Dafür mussten wir uns erst noch einen
Schlüssel ausleihen,
denn seit letzter Woche ist das
Werksgelände, wo wir ihn parken dürfen,
mit einem Rolltor verschlossen.
Nun wird es Zeit, dass auch Micha
einen Schlüssel erhält,
denn so mit hin und herfahren wie
heute ist das doch sehr umständlich.
Tour
insgesamt 412 km