Für mich, ist das ein Tor zum Meer
Dort hindurch muss man wenn man in Hooksiel an die Strände möchte.
Bei Sturmfluten kann es geschlossen werden.
Auf der Rückfahrt sieht es dann so aus:
Für mich, ist das ein Tor zum Meer
Dort hindurch muss man wenn man in Hooksiel an die Strände möchte.
Bei Sturmfluten kann es geschlossen werden.
Auf der Rückfahrt sieht es dann so aus:
31.12.22
Rodewald – Oberhaverbeck = 90 km
Zuerst ein paar km zurück, um zu schauen, ob es beim Stellplatz in Steimbke Wasser gibt.
Unser Tank ist fast leer, es wäre schön, wenn das Frischwasser nicht überall abgestellt wäre.
Noch haben wir zusätzlich Wasser im Kanister dabei.
Na dann hoffen dass wir irgendwann und irgendwo die Möglichkeit haben werden.
Angekommen auf dem Stellplatz in Oberhaverbeck auf jeden Fall nicht.
Regen, Regen, Regen ☔.....
Und ganz viel Matsch auf dem Stellplatz.
Da die Stromsäule sowieso zu knapp bemessen und von daher immer schon voll belegt ist, sind wie erst gar nicht in den Matsch rein gefahren, sondern weiter vorne bei den PKW Plätzen stehen geblieben.
Und nun hoffen wir, dass die angekündigt verregnete Nacht zusätzlich dafür sorgt, dass wir von der Knallerei kaum was mitbekommen.
Denn auch wenn im Naturschutzgebiet rund um den Parkplatz Feuerwerk strengstens verboten ist,
von den angrenzenden Orten wird dennoch was hinüber schallen.
Der Tag und die Nacht über waren warm, wir brauchten nicht heizen.
Gegen20:00 fing doch tatsächlich jemand an auf dem Parkplatz oder bei den angrenzenden paar Häusern an zu knallen,
und von weit her immer wieder dumpfes tiefes Grollen, alles dicke Polen-Böller?
Was uns unwahrscheinlich erschien, wir dachten tatsächlich es könne sich um ein Manöver handeln?
…. wir fanden aber nichts beim Googlen.
Dann um Mitternacht wieder wenige Böller und Raketen nah dran und das entfernte Gewummer wurde mehr und mehr…… also doch nur Feuerwerk.
Wobei das Entfernte Dina nicht störte, das Wenige in der Nähe sie aber doch wieder in Panik versetzte.
(13€)
01.01.23
Oberhaverbeck – Dömitz = 121 km
Und ca 15° warm starteten wir auch ins neue Jahr.
Wir fuhren heute Morgen Richtung Osten.
Für uns „Neuland“, denn in dieser Gegend waren wir bisher noch nicht.
Der Stellplatz in Hitzacker war als Ziel angedacht. Für einen kostenlosen Stellplatz OK.
Strom und Wasser zwar teuer, aber da man ja sonst nichts zahlen muss, akzeptabel.
Leider gab es außer am Straßenrand oder ins Städtchen kaum Möglichkeiten in der Nähe um mit Dina spazieren zugehen.
Deshalb entschieden wir uns noch ein Stück weiter zu fahren. Und fanden dann was bei Dömitz.
Die Lage vom Stellplatz ist schön, aber für das was geboten wird, ist mit 19 € (Hauptsaison 27€) doch zu teuer.
Er wirkt zurzeit ein wenig ungepflegt. Die unebenen Wiesenplätze sind voller Maulwurfshügel. Die Lage macht wohl den Preis.
Ok Strom ist inbegriffen. Es gibt auch Toiletten und Duschen (Duschmarken müssen noch dazu gekauft werden) beim ca. 500m entfernten Hotel,
in dem auch die Rezeption zum Bezahlen ist. Da überlegt man es sich bestimmt 3x ob man das überhaupt in Anspruch nimmt.
Schatzi und Dina waren müde, blieben beim Womo und ich bin dann noch weiter
über einen Trampelpfad durchs angrenzende Feld zur Landspitze, wo die Elde in die Elbe fließt.
Danach hatte auch ich genug, meine Hüfte fing wieder mal an sich bemerkbar zu machen.
19€
02.01.23
Dömitz – Tangermünde = 110 km
Heute fuhren wir weiter nach Tangermünde.
Ganz viel Gegend = Landwirtschaft/Felder. Anfangs wenig Verkehr = die Landschaft, die Straße und wir.
Dazwischen kleine Dörfer/ Städte mit erstaunlich vielen, sehr baufällig wirkenden Häusern.
Es ist, als hätte jemand die Zeit angehalten.
Man sieht regelrecht, dass man im Osten ist.
Schmale Bundesstraße, und während der ganzen Strecke, kaum eine Möglichkeit einzukaufen,
auch deshalb, weil wir um die Städte herum rum geführt wurden.
In Tangermünde erst mal gucken wo der Stellplatz ist, dann noch kurz einkaufen fahren und zurück zum Stellplatz.
Hier gibt es sogar Frischwasser (bisher war überall das Wasser über Winter abgesperrt und unser Vorrat ist mittlerweile fast aufgebraucht),
somit hat Schatzi gleich Wasser gebunkert, während ich staubgesaugt habe.
Wahnsinn was man sich alles an Blättern und klitzekleinen Steinchen rein schleppt.
Dann war ich noch mit Dina spazieren. Mittlerweile windet es kräftig und dunkle Wolken sind aufgezogen.
...... also igeln wie uns heute ein..
Gestern hat es nur 2- oder 3-mal geknallt. Kaum raus aus der Pampa, knallt es heut Abend ständig.
Dina ist natürlich wieder total verängstigt.
12€ - Strom, Frischwasser und Entsorgung inklusive.
28.12.22
Rüthen – Bielefeld = 77 km
Abbrechen oder nicht. Alles hing davon ab, ob die Abführmittel endlich wirken
oder wir uns ernsthaft sorgen machen müssen.
Wir fahren weiter! Aber im neuen Jahr geht's gleich zum Arzt.
Gegen 11:00 sind wir dann aufgebrochen Richtung Bielefeld.
Und Bielefeld existiert doch!!!
Denn wir sind da.
Zwar war der Platz, zu dem wir eigentlich wollten, noch wegen darauf stehender Weihnachtsmarkthäuschen abgesperrt,
aber es gibt ja noch einen weiteren Stellplatz in Bielefeld. Auf dem Johannisberg/Herrmannshöhe/Teuteburger Wald.
Gar nicht mal schlecht, um dort spazieren zu gehen.
Aber wir müssen aufpassen, nicht dass der Klapperstorch noch was bei uns abliefert :-)
das brauchen wir nun wirklich nicht mehr, aus dem Alter sind wir raus.
Nachmittags habe ich dann Buttercreme angerührt, ohne Kuchen!
Schatzi wünscht sich für morgen nur die Creme, dazu werde ich dann vielleicht was aus fertigen Waffeln „basteln“
2€ Strom
29.12.22
Bielefeld – Bückeburg = 55 km
Happy Birthday mein Schatz.
Die heutige Etappe führte uns nach Bückeburg, der Stellplatz ist direkt neben dem Schloss.
Noch scheint die Sonne bzw. es ist trocken.
Deshalb haben wir auch gleich einen Spaziergang gemacht.
Nachmittags gab es dann die gestern vorbereitete Buttercreme zu Fertig-Waffen.
Schatzi wollte nicht, dass ich einen Geburtstagskuchen dazu backe. Ihm ist die Creme sowieso pur am liebsten.
Leider wurden nachmittags in der Nähe schon erste Böller gezündet. Dina ist sehr angespannt und reagiert sehr ängstlich.
Am Abend und Nachts wurde es dann noch heftiger.
Immer wieder meist wenige Knaller, ließen Dina keine Ruhe finden.
Kaum hatte sie weich etwas beruhigt, knallte es von irgendwo her erneut.
Dann doch lieber einmal richtig, als das sich das über Stunden hinzieht.
7€ +2€ Strom
30.12.22
Bückeburg – Rodewald = 84 km
Heute wollte es gar nicht richtig hell werden. Selbst mittags sah der Himmel so aus, als wolle die Sonne bald schon wieder untergehen.
Wir nähern uns der Lüneburger Heide.
Heute machen wie Rast in Rodewald. Ein kleiner kostenloser Stellplatz nahe dem Freibad. Mit Stromanschlüssen sowie Ver-und Entsorgung.
Solche kleinen Stellplätze findet man in den ländlichen Gebieten bei fast jedem kleinen Ort.
Warum gibt es solche Plätze nicht in heimischer Umgebung? (egal ob mit oder ohne Übernachtungsgebühr)
In Solingen gibt es z.B. 3 Parkplätze auf denen Wohnmobile offiziell, meist in der hintersten Ecke parken dürfen.
Kein Strom, kein Wasser, keinerlei Entsorgung. Auch wenn viele keinen Strom brauchen,
Abwasser- und WC-Tank sind irgendwann voll... Man fühlt sich irgendwie nicht willkommen.
So kurbelt man den Tourismus in der eigenen Stadt nicht an. Dabei gibt es durchaus einiges zu sehen und zu erleben im Umfeld.
Die Nacht war regnerisch und sehr windig, aber wir haben gut und lange geschlafen.
2€ Strom
25.12.22 – 08.01.23
Flucht vor der Knallerei
25.12.22
Solingen – Werdohl = 62 km
1. Feiertag
Wir starteten in die letzte Tour des Jahres. Erst mal bis Werdohl.
Die Lenne rauscht mächtig und der Regen hat sie stark anschwellen lassen.
Morgen sind wir bei den Kindern zum Weihnachtskaffee eingeladen.
Von da aus geht es dann in kleinen Etappen weiter, damit wir dann pünktlich zum Jahreswechsel
in Oberhaverbeck in der Lüneburger Heide ankommen.
Wir hoffen für unsere super ängstliche Dina, dort von der Knallerei halbwegs verschont zu bleiben.
2€ Strom
26.12.22
Werdohl – Sundern – Finnentrop = 61km
Gegen Mittag sind wir aufgebrochen, um kurz drauf bei einem Parkplatz in Werdohl noch einen Spaziergang zu machen
und anschließend einen Hallen zu Mittag zu essen.
Dann sind wir die knapp 30 km nach Sundern gefahren und haben einen schönen Nachmittag bei die n Kindern verbracht.
Kurz vor 17:00 sind wir dann im dunklen nach Finnentrop aufgebrochen.
Ich mag diese Fahrten im dunklen nicht wirklich. Man sieht nichts, bzw. viel zu wenig, von der Umgebung.
Und so wunderte ich mich um die stark kurvenreiche Strecke, die wir ganz bestimmt auch schon mal m hellen gefahren sind.
Aber sie kam mir so fremd vor.
In Finnentrop stehen wir am Lennepark zwischen Fluss und Bahnhof und der Bundesstraße….. recht laut, aber für eine Nacht OK.
2€ Strom
27.12.22
Finnentrop - Rüthen = 70 km
Auch heute fuhren wir nicht weit. Hinein ins nördliche Sauerland bis nach Rüthen.
Hier waren wir Anfang des Jahres schon mal und wussten somit was uns da erwartet.
Bevor wir den Abstellplatz anfuhren waren wir schnell einkaufen.
Am frühen Nachmittag war ich mit Dina ins Städtchen.
Viel los ist dort nicht (brauchen wir auch nicht), aber neben den Hachtor und dem alten Rathaus gibt es dort viele schöne alte Fachwerkhäuser.
Schatzi hat währenddessen nach einer Bäckerei nahe dem Stellplatz Ausschau gehalten und gleich neben dran auch noch einen Dönerimbiss entdeckt.
Heute bleibt die Küche kalt!
5€ +2€ Strom
Dem ist eigentlich nicht hinzuzufügen.
Allerdings sehe ich hier eher die PKW-Fahrer als Übeltäter denn von den ca 15 Stellplätzen vom Wohnmobilen, die ja alle Toilette und Abwasser-Tanks eingebaut haben geht die "Gefahr" eher nicht aus. d
Der Parkplatz nahe einem Wassersportsee war riesig, bestimmt für ca. 100 Autos, wenn nicht mehr. Öffentliche Toiletten gab es nicht, erst weiter weg am See gab es Lokale, Wasserski usw.
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Schilderwald ist ein Projekt von Arti
Es geht gesundheitlich weiter aufwärts und wir waren viel auf Tour,

Ich wünsche allen Freunden und Lesern aus dem Bloggerland
eine schöne Weihnachtszeit ...
und einen guten Rutsch ins neue Jahr,
ganz viel Gesundheit und Frieden.
Möge uns 2023 nicht soviel Kummer und Sorgen bringen.
..... wir sind dann mal wieder unterwegs
gab es, als wir wieder zuhause waren, auch für mich
von Arti/Vera, bekam ich eine schöne Aqarell-Karte mit ganz lieben Worten, Dazu leckere Heißgetränke (die auch gleich in die kiste für den Roadrunner wanderten) und "Weihnachtssterne"
und von Jutta erreichte mich ebenfalls einen schöne Weinnachtskarte mit lieben Wünschen,
ich habe mich sehr über alles gefreut und sage DANKE